Solinger Morgenpost, 07.04.2003
"Von Elefanten, Panthern und Lady Madonna"
"da haben sie ja wieder etwas ganz Besonderes und Wunderbares eingeladen”,
lobte eine Besucherin in der Pause begeisterte die diesmal recht ungewöhnliche
Wahl Beckers."
"Genre sprengende Kammermusik auf
vier Saxophonen"
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„Münstersche Zeitung 08.07.2000
Schon der Name lässt auf eine gehörige Portion
Humor schließen:
„Pindakaas" nennt sich das münsterscheSaxofonquartett, was
auf Niederländisch
schlicht Erdnussbutter heißt. Und so gehen die Herren zwar mit der nötigen
Ernsthaftigkeit (und großem Können), aber nicht mit Bierernst ans
Werk und
haben nun schon ihre dritte CD vorgelegt: „Brause" (Fono 2000/Musikwelt
Tonträger).”
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CD-Rezension, forte, Heft 5/2009
Das ist prickelnd,
das erfrischt
Pindakaas Saxophon Quartett :
»Brause«: Classic Clips / CLCL
902
Jazz, Pop und Filmmusik steht
unter dem Titel »Brause« dieser
CD des Pindakaas Saxophon
Quartetts.Und es folgt ein altbekannter
Hammer nach dem anderen
- »Lady Madonna", »Don 't
worry, be happy«, »Tequila«,
»When a Man loves a Woman«,
»Comedian Harrnonists«. Viele
dieser Evergreens werden auch
die aktuellen Limo- und Brausetrinker noch kennen, dazu muss
man sich noch lange nicht zum
alten Eisen zählen.
»Echt Brause" kann mall dann als
Hörer über diese CD nur sagen
prickelnde Titelauswahl, erfrischende
Arrangements, süßlicher
Klang, zischende Spielfreude und
(wald-)meisterlich gespielt von
den vier Pindakaas-Saxofonisten.
Ohne Schlagzeug, Bass oder Verstärkeranlage
kommen die Titel
und also auch das Quartett aus,
und es klingt dennoch richtig satt
und kraftvoll. Einfach nur Saxofonquartett ohne alles. So wie
doch auch Brause am besten
schmeckt, ohne alles. Einfach nur
auf die Zunge geben und prickeln
lassen. uls