Hörbeispiele:

Pindakaas Hörbeispiele

Voyage

Giovanni Gabrieli: Canzona a Quattro

Marc Berthomieu: Rondo

Astor Piazzolla: Libertango

 

Ballads Of Good Life

Kurt Weill: Alabama Song

Play The Klezmer

Brause

Henry Mancini: Baby Elephant Walk

Kinks: Sunny Afternoon

Kinderszenen

Claude Debussy: Golliwoggs Cakewalk

Peter Tschaikowsky: Wintermorgen

Videos

Pindakaas Vimeo – Quedlinburger Musiksommer Domkonzert

Quedlinburger Musiksommer Domkonzert (Ausschnitt)


Videos

Pindakaas Klangkaskaden, Sound-Light Event

Klangkaskaden, Sound-Light Event im Gasometer Oberhausen


Fotos:

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Pressestimmen:

Pindakaas Pressestimmen


Fantastisch: Alte Meister auf vier Saxophonen
Musik alter Meister auf dem Saxophon zu spielen, aus einer Zeit, als es das rund 160 Jahres alte Instrument noch gar nicht gab – geht das? Tatsächlich: Die vier Virtuosen bewiesen es mit ihren Interpretationen, die mal feierlich getragen, mal spritzig präsentiert wurden. Technische Brillanz und musikalisches Feingefühl ergaben zusammen einen mitreißenden Ensembleklang. Kieler Nachrichten, 19. Februar 2015


Mit Saxofonen auf einer Lustreise: Pindakaas beim Sandheider Meisterkonzert
Kammermusik und Humor schließen sich keineswegs aus, dennoch gehen beide  in solch stetem Pas de deux wie im Vortrag von Pindakaas. Im Stile einer launigen Lustreise nahm das Saxofonquartett das Publikum beim Sandheider Meisterkonzert in der voll besetzten Heilig Geist Kirche mit auf einen Streifzug durch die Musikgeschichte. (…) Vor den keck schreitenden Takten des „Totentanz“ von Bastian Fiebig rezitierte Altsaxofonist Guido Grospietsch frei das zur Obacht mahnende und von André Heller erdichtete „Schnitterlied“. (…) Vor diesem Hintergrund wirkten die abschließenden Klezmerklassiker wie eine Art von Hochgeschwindigkeitstango. Die Hörerschaft quittierte den saxofonalen Rundumschlag mit Dauerapplaus. Rheinische Post, 18. Februar 2014

Pindakaas Saxophon-Quartett entführt in sechs Jahrhunderte Musikgeschichte
Reisen heisst entspannt Neues kennenlernen, sich auf Überraschendes einlassen, in vollen Zügen Gesehenes und Gehörtes genießen. Und dabei wieder einmal das Alltägliche, Vertraute und vielleicht auch arg Eingefahrene zur Seite zu schieben. Wer dem „Voyage“ titulierten Kunstgenuss im Kutschenhaus des Thurnauer Schlosses gefolgt war, konnte sich glücklich schätzen, die richtige Route eingeschlagen zu haben. Denn das Pindakaas-Saxophon-Quartett bescherte den Besuchern einen außergewöhnlichen, überaus reizvollen Abend mit einem Instrument, dessen virtuoses Klangbild und Tonreichtum Aufsehen erregte und zuweilen die Grenzen des Möglichen zu überwinden schien – eine immense Aufgabe.
  Nordbayerischer Kurier, 12. April 2011

Kinderszenen: Mozart die Butter vom Brot genommen
Der göttliche Wolfgang Amadeus Mozart war in Wirklichkeit ein derber Bursche. Wer heute seine intimen Briefe sieht (die unverschämterweise hundertfach veröffentlicht wurden), lacht sich immer noch kringelig oder wird rot. Doch selbst seine eingefleischten Fans dürften nicht wissen, dass Mozart ein Musikstück inil dem Titel „Das Butterbrot“ „komponiert hat. Man hört darin ein Schmiermesser hin und her schrappen. Wie ungöttlich! Zu erleben ist das lustige kleine Stück auf der neuen CD „Kinderszenen“ des münsterschen Pindakaas Quartetts. Die vier Saxofonisten haben berühmte Kinder-Klavierstücke großer Komponisten für ihre Besetzung neu arrangiert. Und dabei vielfach verbessert. Zum Beispiel die „Kinderszenen“ von Robert Schumann. Jeder Klavierschüler muss sie spielen, nicht jeder liebt sie. Aber das Stück „Fürchtenmachen“ klingt mit vier Saxofonen absolut unwiderstehlich. Kein Pianist könnte die ängstliche Melodie zu Beginn mit so schönem Legato und so klagendem Timbre spielen. Alle Stücke profitieren vom wandelbaren Klang der Saxofone (…)  Zwischen der Musik gibt es spitzfindige Texte über das Leben der lieben Kleinen von Wilhelm Busch bis Bertold Brecht. Ein Spaß auch für erwachsene Hörer.  Münstersche Zeitung, 16. August 2007

Phantasia: Wilde Tänzer, Piraten und ein persischer Markt
Kunterbunt und voll verchiedenster musikalischer Elemente präsentierte sich das Programm „Phantasia“, mit dem das Pindakaas-Saxophon- Quartett am Sonntagabend zu Gast auf dem Rittergut Besenhausen war. Die musikalische Welt von Pindakaas bevölkern so unterschiedliche Figuren wie die wilden Tänzer aus Aram Chatschaturyans „Säbeltanz“, die Katzen aus der Charakterstudie von Mac Berthomieu oder die Piraten aus der Filmmusik zu Walt Disneys Peter Pan. Jacques Iberts Geschichte vom kleinen weißen Esel machte ebenso viel Spaß wie das bunte Treiben auf Albert Katelbeys Persischem Markt. (…)  Wie die ausgewählten Komponisten mit ihren Stücken, so schaffte es das Pindakaas-Saxophon Quartett spielend, sein Publikum in die Welt der Fantasie zu entführen und eine rasante Reihe von Bildern im Kopf zu erzeugen.  Göttinger Tageblatt, 18. September 2012

Ballads of Good Life: Exil und Freiheit
Die Gäste erlebten eine Veranstaltung der ganz besonderen „Ohrwurmqualität“. Nicht nur die Musiker konnten begeistern, die „Ballads of Good Life“ stimmten die Zuhörer zuweilen recht nachdenklich. Denn die dort vorgetragenen Geschichten berichteten nicht nur vom guten Leben in Freiheit, sondern auch von „Deutschland, das die Hölle war“. Es wurde insgesamt ein Nachmittag mit Musik über „Exil und Freiheit“, der das Publikum zu einer musikalisch-literarischen Reise von Berlin über Hamburg nach New York einlud. Auf den Spuren von Kurt Weill, Astor Piazzolla und Igor Strawinski, deren Wege sich in ihrem Exil in Manhattan häufig kreuzten, waren vom „Pindakaas-Saxophon-Quartett“ von der „Dreigroschenoper“ bis zum Tango Melodien zu hören, die das Publikum sehr begeisterten. (…).
Westfälische Nachrichten, 17. November 2009

Liebes Leid und Lebens Freud: Pindakaas brillierte beim Orgelfestival
Wer in den 70ern zu Pfingsten öfters beim New-Jazz-Festival Moers zu Gast war, konnte schon mal den Glauben an das Saxophon verlieren. Ausgerechnet beim Orgelfestival im Gotteshaus St. Mariä Geburt auf dem Kirchenhügel konnte er jetzt den Glauben wiederfinden. So brillant spielte das renommierte Saxophon-Quartett Pindakaas am Donnerstag Abend (un)bekannte Werke der Renaissance und des Barock. Leitmotiv: „Liebes Leid & Lebens Freud“. Die Klassik war für das Saxophon weitgehend tabu. Bisher … denn seit wenigen Jahren vertont Pindakaas, ein hochmusikalisches Quartett aus dem westlichen Ruhrgebiet, klassische Werke ausschließlich mit Saxophonen. Vor allem aber stimmt die musikalische Qualität: Selten umspielten sich mehrere Saxofone gleichzeitig so virtuos, harmonierten und waren so perfekt aufeinander abgestimmt. Höhepunkt waren die Interpretationen der Werke des gebürtigen Iren John Dowland. (…) Ein Abend für Genießer. WAZ, 08. November 2010

Ansturm aufs Kinder-Musiktheater: Monsieur Sax im Ebertbad
Erstaunlich, spannend, humorvoll, lehrreich und klanglich wunderbar gestaltet sind die „Abenteuer des Monsieur Sax“, die erste Musiktheater-Produktion des Saxophonquartetts Pindakaas. Nicht umsonst wurde sie vom WDR als Musikhörspiel produziert (…). Gleich dreimal hintereinander im Ebertbad auf die Bühne gebracht, hat dieses Musiktheater gestern etwa 800 Oberhausener Grundschulkinder fasziniert und begeistert. Eine Glanzleistung der vier Musiker und des wunderbaren Schauspielers und Sängers Martin Heim, dem es gelingt einen Saal voller kleiner, quirliger Zuhörer mal zur gespannten Konzentration auf die ungewöhnliche Geschichte und dann mal wieder zum Klatschen, Hüpfen oder Mitschnipsen zu bringen.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 28. April 2015

Die zauberhafte Welt des Herrn Alexander
Und was zauberten die Saxofonisten mit Musik von Robert Schumann, Claude Debussv und anderen Klassikern und der Schauspieler mit wenigen Requisiten und viel Talent nicht alles auf die Bühne: Jahrmarkt-Atmosphäre um 1840 in Münster, Atlantik-Überquerung im Unterdeck, Ankunft in New York und Chinatown…  Westfälische Nachrichten, 13. Oktober 2011

Dr. Bammel: Reise durch Raum und Zeit
Mehr als 600 Oberhausener Grundschulkinder besuchen das Europäische Klassikfestival NRW an einem einzigen Vormittag. Klappt niemals? Doch. Zwei Mal völlig ausgebucht war die Kinder-Konzertrevue. Die Dimensionsmaschine des Dr. Bammel machte Station auf der Bühne Ebertbad. Vorhang auf für eine musikalische Reise durch Zeit und Raum. (…) Ein Ohrenschmaus: Dukowski spielt mit viel Elan und Leidenschaft, die Zuschauer lachen, rufen auch mal in den Saal oder klatschen einen Rhythmus mit. Die Kinder haben Spaß, merken kaum, dass in dem Spektakel, das vor Wortwitz strotzt und das Unmöglichste möglich werden lässt, die Musik die heimliche Hauptrolle spielt. Was hier geboten wurde, war Theater und Konzert zugleich. Wenn die Erinnerung an die verrückte und klingende Geschichte bleibt, hat „Klassik for Kids“ eine Menge erreicht. WAZ, Oberhausen, 30. Oktober 2012

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